Ihr Draht nach Mainz
Schön, dass Sie hier sind.
Ich bin Christian Baldauf, Ihr Landtagsabgeordneter für Frankenthal, Bobenheim-Roxheim, Heßheim, Beindersheim, Großniedesheim, Kleinniedesheim und Heuchelheim.
Seit vielen Jahren setze ich mich mit Überzeugung und Klarheit für Wirtschaft, Familien, Bildung und Sicherheit ein – für Themen, die den Alltag der Menschen unmittelbar betreffen. Politik bedeutet für mich nicht Abwarten oder Verwalten, sondern Verantwortung übernehmen, Entscheidungen treffen und Dinge umsetzen. Politik aus den Augen unserer Kinder zu denken, das ist mein Antrieb und dafür setzte ich mich ein – heute und morgen.
Auf diesen Seiten erfahren Sie mehr über meine Haltung, meine Themen und darüber, was mir für Rheinland-Pfalz und meinen Wahlkreis besonders wichtig ist.
POLITIK AUS DEN AUGEN UNSERER KINDER
Verlässlichkeit, Erfahrung und klare Positionen prägen meine politische Arbeit.
Ich stehe für eine Politik, die zuhört, Probleme beim Namen nennt und Lösungen auf den Weg bringt – sachlich, bodenständig und mit Blick auf das Ganze.
Unser Land braucht jetzt Mut zu Entscheidungen, nicht noch mehr Stillstand.
Dafür setze ich mich ein
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Für ein Land, in dem sich jede und jeder zu jeder Zeit – zuhause, unterwegs und im öffentlichen Raum – sicher fühlen kann.
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Weniger Papier, mehr Zukunft: schnelle Verfahren und sichere Arbeitsplätze für eine starke Region.
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Wohnraum schaffen, Mieten stabilisieren – damit Wohnen für alle bezahlbar bleibt.
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Mehr Betreuung, moderne Schulen und digitale Ausstattung – damit jedes Kind die besten Chancen erhält.
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Familien, Seniorinnen und Senioren sowie das Ehrenamt stärken – für ein Miteinander, das trägt.
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Lebendige Orte schaffen: moderne Sportanlagen, Unterstützung für Vereine und Räume, in denen Gemeinschaft wächst.
Wahlkampagne.
Interview: 6 Fragen
Frage & Antwort
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Jede und jeder muss sich zu jeder Tages- und Nachtzeit und überall sicher fühlen können – auf der Straße, im eigenen Zuhause, in Freibädern, in Schulen. Besonders Frauen erleben noch immer Situationen, in denen dieses Sicherheitsgefühl fehlt. Das dürfen wir nicht akzeptieren.
Hier gibt es deutlichen Nachholbedarf – nicht nur hier und in Rheinland-Pfalz, sondern in ganz Deutschland. Sicherheit ist keine abstrakte Idee, sondern eine Pflicht des Staates gegenüber seinen Bürgerinnen und Bürgern. Dazu gehören härtere Strafen, eine starke, gut ausgebildete Polizei, eine moderne Ausstattung sowie der gezielte Einsatz von Videoüberwachung und KI – dort, wo sie sinnvoll und rechtssicher ist.
Gleichzeitig müssen Prävention, soziale Leistungen und staatliche Präsenz stärker zusammen gedacht und umgesetzt werden. Sicherheit darf nicht nur gut gemeint sein – sie muss spürbar gewährleistet werden. Das gilt selbstverständlich auch für Schulen, für Lehrkräfte ebenso wie für Schülerinnen und Schüler.
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Heimat wächst aus Erinnerung, Identität und Zugehörigkeit.
Sie ist dort, wo Familie lebt, wo man sich kennt, wo Geschichte und Zukunft zusammenkommen. Heimat muss lebenswert bleiben – im ländlichen Raum genauso wie in unseren Städten.
Dazu gehören eine starke Wirtschaft, sichere Arbeitsplätze, gute Schulen, moderne Infrastruktur und bezahlbarer Wohnraum. Aber auch das Bewahren dessen, was uns ausmacht: Traditionen, Sprache, Dialekte und regionale Vielfalt. Heimat heißt auch, dass ein Weihnachtsmarkt ein Weihnachtsmarkt bleibt – und Identität nicht beliebig wird.
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Wir kommen aus der Krise nur heraus, wenn wir aufhören, alles vor uns herzuschieben. Statt Streit und Blockaden braucht es pragmatische, schnelle Entscheidungen, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen.
Unternehmen brauchen weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und verlässliche Rahmenbedingungen. Dazu gehört auch, steuerliche Entlastungen früher umzusetzen und nicht auf unbestimmte Zeit zu vertagen. Wer investiert, Arbeitsplätze schafft und Verantwortung trägt, darf nicht ständig ausgebremst werden.
Gleichzeitig gilt: Starke Arbeitgeber brauchen starke Arbeitnehmer. Sicherheit von Arbeitsplätzen, gute Qualifikation und faire Bedingungen gehören zusammen. Deutschland ist und bleibt eine Industrienation. Es ist nicht alles schlecht – aber wir müssen kämpfen, reformieren und verändern, um wieder mit Zuversicht nach vorne schauen zu können.
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Bezahlbares Wohnen ist kein Wunsch, sondern eine Notwendigkeit.
Dafür brauchen wir bessere Rahmenbedingungen: Bauen muss einfacher, schneller und günstiger werden. Zu viele Vorschriften, zu viele Auflagen und zu viel Bürokratie bremsen dringend benötigten Wohnraum aus.
Es reicht nicht, über Förderprogramme zu sprechen – sie müssen konsequent umgesetzt werden. Vor allem Familien mit Kindern brauchen mehr Wohnraum, der auch wirklich bezahlbar ist. Hier muss kurzfristig gehandelt werden, nicht erst in Jahren. Ich fordere, dass beim Erwerb des ersten selbst genutzten Eigenheims die Grunderwerbssteuer für ein normales Einfamilienhaus für Familien entfällt.
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Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Wenn sie in maroden Schulen lernen müssen, fehlt die Wertschätzung für ihre Bildung. Deshalb muss in Sanierungen und Neubauten investiert werden.
Wir brauchen mehr Lehrerinnen und Lehrer, mehr Unterstützungspersonal und eine klare Investitionsstrategie, die sich auf Kinder und Jugendliche konzentriert. Für die Einschulung fordere ich verpflichtende Sprachkenntnisse, damit jedes Kind gleiche Chancen erhält.
Bei den Kita-Plätzen gilt: Wir brauchen neue Einrichtungen, vor allem aber mehr Personal. Das ist schwierig, weil andere Bundesländer wie Baden-Württemberg bessere Gehälter zahlen.
Eltern, gerade Alleinerziehende, sind auf verlässliche Betreuung angewiesen. Es darf auch nicht sein, dass ständig Ausfälle drohen und Eltern nicht wissen, ob ihr Kind am nächsten Tag einen Platz hat.
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Ohne Ehrenamt würde in unserem Land vieles nicht mehr funktionieren.
Ob im sozialen Bereich, in Vereinen, im Katastrophenschutz oder in der Kommunalpolitik – unzählige Menschen leisten Tag für Tag Großartiges, oft still und selbstverständlich.
Diese Heldinnen und Helden des Alltags verdienen mehr als warme Worte. Politik muss genauer hinschauen, besser fördern und das Ehrenamt attraktiver machen – auch für junge Menschen. Engagement darf nicht an Bürokratie scheitern oder an fehlender Anerkennung. Wer Gemeinschaft erhalten will, muss diejenigen stärken, die sie tragen.
„Was wir heute entscheiden, bestimmt, wie unsere Kinder morgen leben.“
laut nachgedacht
Erfahre Sie mehr was mich antreibt und warum ich glaube, dass unsere Region und Rheinland-Pfalz mehr kann.
Veranstaltungen & Events 2026
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22.01.2026, Frankenthal
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30.01.2026, Frankenthal
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12.03.2026, Frankenthal
Für unsere Heimat. Für Rheinland-Pfalz.
Ich trete an für alle Menschen in meinem Wahlkreis– unabhängig von Alter, Herkunft oder Lebenssituation. Gemeinsam schaffen wir Heimat, in dem sich jede und jeder zuhause fühlt.